FEEDBACK VON RÄUCHERUNGEN 

Energetische Reinigung eines Büroraumes durch Räucherung nach dem Weggang einer Arbeitskollegin:
Als ich das erste Mal «energetisch Reinigung durch das Räuchern» hörte, dachte ich an Indianer, die ihre Geister rufen und ihren Rat erbeten. Ich dachte an Trommeln und andere Klanginstrumente, an fremde Düfte und war gespannt, was auf mich zukommen würde.
Es war mein Wunsch aktiv mitzumachen. Das Ritual, beinhaltet Klänge dazu kamen Düfte, Blumen, gute Wünsche. Ich spürte Wärme, Kälte, auch Leichtes, Schweres. Zum Schluss wich die Kälte der Wärme, das Schwere wurde leicht. Ich fühlte mich unbeschwert, irgendwie leicht und positiv.
Ich würde es jedem empfehlen, das Räuchern mal zu erleben.  

Energetische Reinigung eines Grossraumbüros durch Räucherung nach dem Weggang der Vorgesetzten:
Ich hatte das Gefühl, „ETWAS“ reinigen zu wollen, frischen Wind ins Büro bringen zu wollen und alles „ALTE“ abzuschütteln bzw. auszuräuchern.

Der Räucherungsprozess begann bei mir schon am Abend zuvor. Ich freute mich darauf und genoss das Gefühl, das Alte fast schon Belastende auszuräuchern. Am Abend habe ich erstaunlich viel Wasser getrunken (vielleicht wollte ich mich auch selbst reinigen), nahm ein ausgiebiges Bad und duschte mich danach sogar ab, was ich noch nie tat.

Am Morgen des Räuchertages stand ich frühzeitig auf, frühstückte ausgiebig und gemütlich (was auch untypisch ist), trank einen zweiten Kaffee und genoss eine Zigarette auf dem Gartensitzplatz bei strahlendem Sonnenschein. Anschliessend setzte ich mich ins Auto und fuhr los. Komischerweise lief im Radio ein Lied, welches mich immer wieder an ein Ende bzw. Neuanfang erinnert. Es war von den Scorpions „Wind of Change“. 

Im Büro angekommen, ging es endlich los. Sibylle hat uns beiden Damen den Ablauf erklärt und uns in die Vorbereitungen mit einbezogen. Es wurde ein Tisch liebevoll dekoriert (mit vielen verschiedenen Reizen) und frischen Blumen. Wir durften uns dann eine farbige Karte aussuchen, auf denen wir unsere Wünsche für die Zukunft und den Umgang in diesem Raum aufschreiben durften. Ich wählte natürlich die Farbe der Hoffnung und Erneuerung, GRÜN. Während wir uns zurückzogen und fleissig aufschrieben, bereitete Sibylle weiter vor.

Wir durften mit Trommeln, Klangschalen und Klangglocken richtig Lärm machen und alles „Ungute“ aus den kleinsten Ecken aufrütteln und erwecken. Schon beim unterschiedlichen Klang (mal dumpf mal hell und schrill) mit dem gleichen Instrument, erkannten wir, in welchem Bereich wir noch mehr Radau machen dürfen. Diese Gefühl, dies zu erkennen, löste bei mir etwas Unbeschreibliches aus. Mir war warm und doch hatte ich eiskalte Hände. Ich fühlte mich gut und doch aufgewühlt.

Danach ging es ans eigentliche Räuchern. Hierfür nahmen wir weissen Salbei (liebevoll als Sträusschen zusammen gebunden). Der Geruch, nein der Duft….. herrlich. Wir räucherten jede kleinste Ecke aus, jeden Winkel, jeden Millimeter vom Büro. Ich wollte sicher gehen, dass alles raus geht, was uns nicht gut tat.

Wir schlossen die Türen von aussen und liessen den Rauch seine Arbeit verrichten. Nachdem das ganze Büro geräuchert wurde, haben wir ausgiebig gelüftet und danach die Luft mit einem Lemongras-Duft verfeinert. Wir durften mit frischen Rosen und Weihwasser unsere Wünsche einbringen (zumindest hab ich das getan). Ich fühlte mich komisch, aufgewühlt und doch ruhig, Kälte die langsam wärmer wurde, Gedanken die sich langsam ordnen liessen. Diese Gefühle und Empfindungen waren wesentlich intensiver als bei der ersten Räucherung, was sich aber auf die Intensität der zuvor durchlebten Geschehnisse in diesem Büro zurückführen lässt.

Alles in Allem empfand ich die Räucherung als eine Befreiung der Gedanken und somit auch ein Loslassen der Geschehenen mit hoffnungsvollem Blick in die neue Zukunft in diesem Büro.

Heute, nach genau drei Monaten, fühle ich mich wohl in dem neuen Team im neuen-alten Büro. Es ist eine angenehme und wohldenkende Atmosphäre. Jeder hilft jedem, auch und besonders dann, wenn es mal nicht so einfach erscheint. Die Wünsche, welche ich damals auf die Karte geschrieben habe, sind alle eingetreten.

Ich sage Dir nochmals ganz lieb Danke. Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast.

 

 FEEDBACK VON COACHINGSITZUNGEN

Fazit nach 6 Coaching Beratungen:
Die Sitzungen sind fordernd und interessant. Ich musste mich sehr mit mir auseinander setzen. Die Lösung für meine Probleme habe ich selber erarbeitet. Was mir sehr geholfen hat ist das bildliche Denken.
Anhand des Tests zum Einstieg in die Sitzungen fand ich heraus, was meine Bedürfnisse sind und wo ich noch den Ausgleich finden muss (will). Ich persönlich finde die Coaching-Sitzungen angenehmer als bei einem «üblichen Psychologen».

Fazit nach 5 Coaching Beratungen:
Ich habe mir die Coachings ganz anders vorgestellt. Die Coachingsitzungen fordern mich sehr, ich bin nach der Sitzung, die je nach Thema 1 bis 2 Stunden dauern, sehr nachdenklich und oft merke ich, dass ich eine komplizierte Geschichte im Kopf hatte und gar nicht mehr wusste, was wirklich wahr war und was ich dazuinterpretiert hatte. Mit den "komischen" Fragen von Sibylle, konnte ich wie den Anfang des Fadens wieder finden und das Gedankenknäuel entwirren. Mir hilft das Visualisieren auf dem Flipchart, ich liebe die "was wäre wenn Fragen" und die lockere humorvolle Art von Sibylle mich zu "behandeln". Wenn ich die Praxis verlasse, komme ich mir so "normal" vor und habe wieder Mut und natürlich einen Plan  meine "Knöpfe" anzugehen und aufzulösen. Ab und zu bekomme ich zum Abschluss ein "Neurotuning" geschenkt (Kurzbehandlung zum "Runterfahren"), was mich in wenigen Minuten in einen wunderbar "relaxten" Zustand versetzt. Merci Sibylle!

 

FEEDBACK ZUM KURS "WIE TICKE ICH - WIE TICKEN ANDERE?"
Die Basis des Kurses sind die vier Grundrichtungen der Persönlichkeit (GPI®)  

Manuel:
Der Humor von Sibylle und ihre leicht verständliche Art anhand von Beispielen zu schulen, haben mir den Blick für mein Gegenüber geöffnet.
Susann:
Eine Anregung über sich selber nachzudenken.
Silke:
I
ch weiss jetzt wie ich ticke, kann Menschen besser verstehen und auf sie zugehen.
Romana:
Die Erkenntnis über mich selbst und wie ich bin haben mir an diesem Kurs sehr gefallen. Ich werde das Gelernte privat und beruflich anwenden. Ich kann besser auf Menschen zugehen und werde genauer hinhören.
Monika:
Es war ein sehr schöner Nachmittag, ich habe viel Neues gelernt, es war interssant, spannend und lustig. Mit mir selbst, im Geschäft, beruflich und in der Arbeit mit den Kindern werde ich das Gelernte umsetzen.
Eva:
Es war ein sehr spannender Kurs!
Anita:
Ich werde Menschen besser zuhören um herauszufinden wie mein Gegenüber tickt. Anwendbar im Geschäft und im Alltag. Es war alles sehr interessant.